Katzenversicherungen
Vergleiche die besten Versicherungen für Katzen
Zuletzt aktualisiert am 3. Juni 2026
Foto: Nabih E. Navarro / Unsplash
Katzenversicherungen vergleichen
Eine Katzenversicherung schützt sie vor hohen Kosten
Wir übernehmen keine Garantie für die genannten Preise. Die angegebenen Kosten beruhen auf Durschnittswerten.
Was ist eine Katzenversicherung und wie funktioniert sie?
Der Begriff Katzenversicherung fasst zwei unterschiedliche Versicherungsarten zusammen: die Katzen-OP-Versicherung, die ausschließlich die Kosten von Operationen absichert, und die Katzenkrankenversicherung, die zusätzlich ambulante Behandlungen, Medikamente und teilweise auch Vorsorgeleistungen übernimmt.
Das Prinzip ist bei beiden gleich: Sie bezahlen die Tierarztrechnung zunächst selbst und reichen sie anschließend beim Versicherer zur Erstattung ein. Die Höhe der Erstattung, die Selbstbeteiligung und der monatliche Beitrag hängen vom gewählten Tarif sowie vom Alter und der Rasse Ihrer Katze bei Vertragsabschluss ab. Bei den meisten Anbietern gilt außerdem eine Wartezeit von rund 3 bis 9 Monaten nach Vertragsabschluss, in der neu auftretende Schäden noch nicht abgesichert sind.
Katzen-OP-Versicherung oder Katzenkrankenversicherung?
Katzen-OP-Versicherung: deckt ausschließlich die Kosten einer Operation nach Unfall oder Krankheit ab – meist die höchste Einzelrechnung beim Tierarzt. Sie ist in der Regel günstiger als eine Vollversicherung und eignet sich für Katzenhalter, die vor allem das finanzielle Risiko einer teuren OP absichern möchten.
Katzenkrankenversicherung: übernimmt zusätzlich ambulante Behandlungen, Medikamente, Diagnostik und je nach Tarif auch Vorsorgeleistungen wie Impfungen oder Entwurmungen. Der Beitrag liegt entsprechend höher, dafür ist der Versicherungsschutz umfassender.
