Pferdekrankenversicherung

Vergleiche die besten Krankenversicherungen für Pferde

Zuletzt aktualisiert am 7. Juli 2026

Pferdeportrait

Foto: Glen Carrie / Unsplash

Pferdekrankenversicherung: umfassender Schutz für Ihr Pferd

Die Pferdekrankenversicherung bietet den umfassendsten Schutz unter den Pferdeversicherungen: Sie übernimmt neben Operationskosten auch ambulante Behandlungen, Diagnostik und Medikamente. Anders als die reine Pferde-OP-Versicherung greift sie damit auch bei Erkrankungen, die keinen chirurgischen Eingriff erfordern, etwa bei Koliken, Hauterkrankungen oder Zahnbehandlungen.

Der Beitrag richtet sich nach Anbieter, Tarif, Alter und Nutzung des Pferdes und liegt entsprechend dem größeren Leistungsumfang über dem einer reinen OP-Versicherung. Wie bei anderen Tierversicherungen gilt in der Regel eine Wartezeit von einigen Monaten nach Vertragsabschluss, bevor der Schutz greift.

Häufige Fragen zur Pferdekrankenversicherung

Sie übernimmt neben Operationskosten auch ambulante Behandlungen, Diagnostik und Medikamente, je nach Tarif auch Vorsorgeleistungen. Das macht sie zur umfassendsten Pferdeversicherung.
Der Beitrag hängt vom Anbieter, dem Tarif sowie vom Alter, der Rasse und der Nutzung Ihres Pferdes ab. Da der Leistungsumfang größer ist, liegt der Beitrag über dem einer reinen Pferde-OP-Versicherung.
Die OP-Versicherung deckt ausschließlich Operationskosten ab. Die Pferdekrankenversicherung übernimmt zusätzlich ambulante Behandlungen, Diagnostik und Medikamente, kostet dafür aber auch mehr.
Die meisten Versicherer setzen eine Wartezeit von einigen Monaten nach Vertragsabschluss an, bevor Schäden abgesichert sind. Ein früher Vertragsabschluss, solange das Pferd noch gesund ist, vermeidet Lücken im Versicherungsschutz.